Eigenbluttherapie – Aktiver Impuls für Immunsystem und Entgiftung
Bei der Eigenbluttherapie entnehme ich eine sehr kleine Menge venöses Blut (ca. 0,1–0,5 ml), und ich vermische dieses Blut anschließend mit einem ausgewählten naturheilkundlichen oder homöopathischen Medikament. Danach injiziere ich die Mischung intramuskulär, sodass der Körper diese Information erneut wahrnimmt und bewusst darauf reagiert.
Weil das eigene Blut dem Organismus erneut zugeführt wird, überprüft das Immunsystem alle enthaltenen Stoffe und bewertet sie neu. Dadurch entsteht eine gezielte Reiz-Reaktions-Antwort, und der Körper aktiviert zugleich seine Regulationsfähigkeit.
So richtet sich das Immun- und Entgiftungssystem neu aus, sodass es Reize differenzierter und wirksamer verarbeitet als zuvor. Chronische Belastungen und bestehende Krankheitsherde kann der Körper dadurch erneut einbeziehen und gezielt regulieren. Außerdem lassen sich zu schwache oder fehlgeleitete Immunreaktionen sanft korrigieren, weil der Organismus neue Impulse erhält.
Indem ich ein homöopathisches Medikament beifüge, verstärke ich diesen Prozess zusätzlich, und der Körper erhält weitere regulierende Reize, sodass die Selbstheilung aktiv unterstützt wird.
Wann die Eigenbluttherapie unterstützen kann
Die Eigenbluttherapie kann hilfreich sein,
weil sie das Immunsystem aktiviert und reguliert, z. B. bei Allergien wie Heuschnupfen und Asthma
weil sie Abwehrkräfte stärkt und harmonisiert, z. B. bei Infekten, Immunschwäche und Autoimmunerkrankungen
weil sie Regulationsprozesse anregt und Entlastung schafft, z. B. bei Arthrose, Arthritis und rheumatischen Beschwerden
weil sie Entgiftungsprozesse begleitet und unterstützt
und weil sie neue Energie fördert, z. B. bei Frühjahrsmüdigkeit und Erschöpfung
Eine Zeit, in der wir Altes loslassen und frische Impulse zulassen dürfen.
Ich wünsche Ihnen einen leichten und belebenden Monat.
Herzlichst ihre Heilpraktikerin Vera Flunkert

